Wärmebedarf exakt berechnen – statt Pi mal Daumen
„Ihre Photonenheizung liefert nur dann Bestleistung, wenn die Berechnung stimmt.“
Sie überlegen, wie viel Heizleistung Ihr Zuhause wirklich braucht – und welche Stromkosten dabei auf Sie zukommen?
Mit unserem speziell für die Photonenheizung entwickelten Wärmebedarfs- und Verbrauchsrechner erhalten Sie in wenigen Klicks absolute Klarheit: Welche Leistung ist in Ihren Räumen tatsächlich notwendig und wie hoch ist der maximale Stromverbrauch? Das Ergebnis können Sie direkt an uns senden, um ein unverbindliches, kostenloses Angebot zu erhalten – maßgeschneidert für Ihr Gebäude, Ihre Wünsche und Ihr Budget.
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⚠️ Achtung:
Der für die Photonenheizung abgestimmte Wärmebedarfs- und Verbrauchsrechner ist nicht auf Infrarotheizungen anderer Anbieter anwendbar. Eine falsche Berechnung führt zu zu geringer Leistung, erhöhtem Stromverbrauch und unzureichender Wärme – insbesondere in sehr kalten Wintermonaten mit Minusgraden.
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Warum eine Wärmebedarfsrechnung für Ihre Photonenheizung unverzichtbar ist
„Nur wer richtig rechnet, heizt auch effizient.“
Möchten Sie wissen, warum eine Berechnung unverzichtbar ist?
Der Wärmebedarf hängt nicht nur von der Raumgröße ab, sondern auch von Raumtemperatur, Dämmung, Fenstern, Ausrichtung und Außentemperatur. Jede Gebäudehülle verliert Wärme – dieser Verlust muss ermittelt und durch die Photonenheizung leistungsgerecht ausgeglichen werden.
Ohne Berechnung drohen zwei Risiken:
⚠️ Unterdimensionierung: Bei niedrigen Außentemperaturen reicht die Heizleistung nicht – der Raum wird nicht richtig warm, selbst bei Dauereinsatz.
⚠️ Überdimensionierung: Es werden mehr Elemente bzw. höhere Wattzahlen installiert, als nötig. Das treibt die Anschaffungskosten in die Höhe.
Wie groß die Unterschiede sind, zeigt ein Beispiel: Ein Raum mit 25 m³ benötigt bei gleicher Solltemperatur von 20 °C je nach Gebäude …
➤ Passivhaus: ca. 150 W (15 W/m²)
➤ Unisolierter Altbau: ca. 1200 W (120 W/m²)
➡️ Allein für denselben kleinen Raum kann die Differenz über 1.000 W betragen – ein klarer Beleg für die Notwendigkeit einer präzisen Wärmebedarfsrechnung.
⚠️ Achtung:
Ohne präzise Wärmebedarfsrechnung drohen teure Nachrüstungen, hoher Verbrauch und unzufriedenstellende Heizleistung – wir orientieren uns konsequent an den bauphysikalischen Grundlagen, damit Sie auf der sicheren Seite sind.
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Den Wärmebedarf verstehen – für Ihre Photonenheizung
„Bauphysik statt Bauchgefühl – so rechnen wir.“
Sie fragen sich, wie wir die passende Leistung für Ihr Gebäude ermitteln?
Wir rechnen statt zu schätzen: Für Räume und ganze Gebäude erfassen wir unter anderem Raumgröße, Temperatur und Gebäudedaten – daraus bestimmen wir die richtige Wattleistung für Ihre Photonenheizung. Maßgeblich sind dabei die unten aufgeführten sechs Faktoren.
Wir ermitteln auch den maximalen Stromverbrauch – für volle Transparenz bei Ihren Energiekosten. Mehr zu den Details erfahren Sie weiter unten.
Den Wärmebedarf verstehen – für Ihre Photonenheizung
„Bauphysik statt Bauchgefühl – so rechnen wir.“
Sie fragen sich, wie wir die passende Leistung für Ihr Gebäude ermitteln?
Wir rechnen statt zu schätzen: Für Räume und ganze Gebäude erfassen wir unter anderem Raumgröße, Temperatur und Gebäudedaten – daraus bestimmen wir die richtige Wattleistung für Ihre Photonenheizung. Maßgeblich sind dabei die unten aufgeführten sechs Faktoren.
Wir ermitteln auch den maximalen Stromverbrauch – für volle Transparenz bei Ihren Energiekosten. Mehr zu den Details erfahren Sie weiter unten.
Baujahr
Gibt Auskunft über den energetischen Standard Ihres Gebäudes.
Raumgröße
Fläche und Deckenhöhe bestimmen das nötige Heizvolumen.
Gebäudestruktur
Bauweise und Wandstärke beeinflussen den Wärmeverlust.
Sanierungen
Neue Fenster oder Dämmungen senken den Energiebedarf.
Raumtemperatur
Je höher die Wunschtemperatur, desto mehr Leistung wird benötigt.
Basisberechnung
Stellt sicher, dass auch bei −10 °C die Solltemperatur erreicht wird.
Unsere Wärmebedarfsrechnung basiert auf einer durchschnittlichen täglichen Betriebsdauer von 7 Stunden und einer Außentemperatur von −10 °C. So ist sichergestellt, dass Ihre Photonenheizung selbst bei strengem Frost die gewünschte Raumtemperatur zuverlässig erreicht.
Kalkulationen mit milderen Außentemperaturen und kürzeren Betriebszeiten sehen auf den ersten Blick günstiger aus, verursachen jedoch häufig zusätzliche Kosten durch Nachrüstungen und höheren Verbrauch.
📜 Unsere Garantie für Sie:
Ihre Sicherheit ist unser Versprechen: Wir garantieren, dass Ihre Photonenheizung bei leistungsgerechter Installation die gewünschte Raumtemperatur erreicht und der Maximalverbrauch stimmt.
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So stark bestimmt die Dämmung Ihren Wärmebedarf
„Die Gebäudehülle ist der wahre Energiefresser – oder Ihr bester Freund.“
Wussten Sie, dass ein ungedämmter Altbau etwa 8-mal mehr Leistung benötigt als ein Passivhaus?
Um eine konstante Raumtemperatur zu halten, muss die Photonenheizung den Wärmeverlust der Gebäudehülle ausgleichen. Wie groß dieser Verlust ist, hängt stark von Baujahr und Dämmung ab:
Beispiel: Gebäude mit Deckenhöhe 2,5m, Solltemperatur 20 °C:
➤ Passivhaus: ca. 15 W/m²➤ ungedämmter Altbau: bis zu 120 W/m²
Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Heizgrenztemperatur. Sie gibt an, ab welcher durchschnittlichen Tagestemperatur ein Gebäude überhaupt beheizt werden muss. Je besser die Dämmung, desto niedriger liegt dieser Wert – und desto weniger Heiztage entstehen.
Die Tage, an denen die durchschnittliche Außentemperatur unter dieser Grenze liegt, bezeichnet man als Heiztage. Ein Altbau kommt so auf bis zu 240 Heiztage pro Jahr, während ein Passivhaus oft nur rund 60 Heiztage benötigt.
Die Summe aller Heiztage ergibt die Heizperiode eines Gebäudes.
➡️ Die Konsequenz: Eine kürzere Heizperiode bedeutet weniger Verbrauch – und damit geringere Kosten.
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Schluss mit Rätselraten – wir zeigen den Maximalverbrauch
„Mit der Photonenheizung wissen Sie schon heute, was Sie morgen bezahlen.“
Wollen Sie sicher sein, dass Ihre Heizkosten im Rahmen bleiben?
Die wesentlichen Faktoren des Verbrauchs sind der ermittelte Wärmebedarf, die Betriebsdauer der Photonenheizung, die Außentemperatur sowie die Heizperiode – also die Anzahl der Heiztage. Je nach Gebäudebeschaffenheit kann diese stark variieren: Ein Altbau benötigt bis zu 240 Heiztage, ein Passivhaus oft nur rund 60.
Unsere Berechnung liefert Ihnen nicht nur die erforderliche Heizleistung, sondern auch den Maximalverbrauch bei +3 °C und −10 °C Außentemperatur. Auf diese Werte können Sie sich verlassen – wir garantieren ihre Einhaltung bei leistungsgerechter Installation.
Damit Sie Verbrauchsangaben richtig vergleichen können, sollten Sie immer auf folgende Punkte achten:
Heizperiode
Wie viele Heiztage wurden der Berechnung zugrunde gelegt?
Betriebsdauer
Mit wie vielen Stunden täglichem Betrieb wurde gerechnet?
Außentemperatur
Welche minimale Temperatur wurde berücksichtigt?
Maximalverbrauch
Handelt es sich wirklich um den maximalen Verbrauch?
Garantie
Gibt es eine Zusicherung für die Verbrauchsangaben?
⚠️ Achtung:
Häufig wird pauschal mit 180 Heiztagen statt mit den tatsächlich für ein Gebäude benötigten Heiztagen oder mit milderen Außentemperaturen gerechnet. Das führt zu falschen Verbrauchswerten – und am Ende zu deutlich höheren Kosten.
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Wissen statt Spekulieren: Berechnen Sie Ihren Wärmebedarf noch heute!
„Mehr Transparenz geht nicht: verlässliche Zahlen statt teurer Überraschungen.“
Made in Germany
Entwickelt für Präzision & Langlebigkeit – Qualität, auf die Sie zählen können.
Garantie auf Werte
Wir sichern Raumtemperatur & Maximalverbrauch bei leistungsgerechter Installation zu.
Nachhaltig & effizient
Transparente Berechnung statt Schätzung – für planbare, niedrige Heizkosten.
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